90 Werkzeuge zwischenGewerbeschein und Steuererklärung.
Gewerbe anmelden ist der kleinste Teil. Danach kommen Rechtsform, Geschäftskonto, Buchhaltung, Umsatzsteuer-Voranmeldung, EÜR — und die Fristen dazu.
Zahlung zuerst, danach legst du dein Konto an.
In der Reihenfolge, in der es tatsächlich passiert
- Etappe 1
Gründen
Rechtsform-Wizard, Gewerbe-Check und Gewerbeanmeldung-Assistent, dazu der Gründungskosten-Rechner. Am Ende steht, welche Form zur Lage passt und was sie tatsächlich kostet — vor dem Gang zum Amt, nicht danach.
- Etappe 2
Aufsetzen
Geschäftskonto und Geschäftskreditkarten im Vergleich, Buchhaltungssoftware gegenübergestellt statt geraten. Die Entscheidungen, die man einmal trifft und danach jahrelang mitschleppt.
- Etappe 3
Abrechnen
Umsatzsteuer-Voranmeldung und Anlage EÜR vorbereitet, Umsatzsteuer und Quartalsschätzung gerechnet, BWA und DATEV-Export für die Übergabe an die Kanzlei. Die Formulare, die am Ende in Elster landen.
- Etappe 4
Dranbleiben
Fristenkalender, Steuer-ABC und die Rechnung, ob sich eine Steuerkanzlei zum jeweiligen Zeitpunkt lohnt. Denn nach der Gründung hört es nicht auf — es fängt an, regelmäßig zu werden.
Jeder Schritt ist gut dokumentiert. Nur an achtzehn verschiedenen Stellen.
Die Gewerbeanmeldung erklärt die Stadt. Die Rechtsform erklärt die IHK. Die Umsatzsteuer erklärt das Finanzamt, die Buchhaltung der Softwareanbieter, und die Fristen stehen in einem PDF, das man einmal gelesen und danach nie wieder geöffnet hat.
Keine dieser Quellen ist falsch. Nur sagt keine davon, was als Nächstes dran ist — und genau daran scheitert es meistens. Nicht am einzelnen Schritt, sondern an der Reihenfolge.
Im Zugang enthalten
- 90 Rechner, Assistenten und Vergleiche
- Von der Rechtsformwahl bis zur EÜR
- Fristenkalender statt PDF im Downloads-Ordner
- KI-Co-Pilot Felix für Zwischenfragen
Schritt eins ist immer derselbe
Profil anlegen, Ausgangslage angeben: Danach steht die Reihenfolge für deinen Fall.